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TEIL ZWEI | 1. Bauabschnitt: Mitteldeutschland, Knuffingen, Österreich

Aktualisiert: 23. Dez. 2022

WIE ALLES BEGANN - DIE VORARBEITEN

Rückblickend noch einige Impressionen vom Sommer 2020. Es starteten die Vorarbeiten.

Doch bevor es richtig losging, war viel zu tun. Der Keller war voller altem Gerümpel und zugemüllt. Zum Glück war er als Endlager nicht geeignet und das Zeug konnte entfernt werden. Hier halfen vier kräftige, professionelle Entrümpler.



Wie vor 20 Jahren

Die Fliesenleger verlegten Originalfliesen aus Hamburg. Mittlerweile wissen sie auch, dass unter der Anlage nicht gefliest werden darf.




>> DER BAUBEGINN VOM ERSTEN BAUABSCHNITT


Die Berge




Hier wird noch letzte Hand an Knuffingen gelegt und der Einbau der Brücke nach Österreich wird vorbereitet.





Bergsteigen

Die höchsten Berge in Österreich sind schon gut zu erkennen.

Nach den üblichen handwerklichen Schwierigkeiten konnte im Sommer 2020, mitten im Lockdown, mit der eigentlichen Umsetzung des ersten Bauabschnitts begonnen werden.





Ein Mitarbeiter der ersten Stunde ist unser Malermeister Schorsch Preiser. Der frühere Bierausfahrer ist im Mikroland München verantwortlich für die Malerarbeiten.


Auf ihn ist Verlass

Mittlerweile streicht er alles an, was ihm unter die Finger gerät. Seine Lieblingsfarbe ist schwarz, wie das dunkle Bier, das er gerne trinkt. Mit einer Hamburger Bier Knolle braucht man ihm nämlich nicht kommen.


BLICK HINTER DIE KULISSEN

Da im Mikroland München (noch) keine Züge fahren, müssen die Lokomotiven auch nicht gewartet werden. Die Mitarbeiter haben also Zeit, bei einer oder zwei Maß Bier, Bratwürsten, Weißwurst und einer frischen Brezn sich von der Arbeit zu erholen. Die Pause haben sie sich auch verdient, denn bald geht es weiter mit dem Bau vom zweiten Bauabschnitt. Die Vorbereitungen haben schon begonnen, aber erst wird Brotzeit gemacht.




Der Leitstand

Ohne fahrende Züge und Autos und ohne blinkende Lampen ist den Mitarbeitern wie zum Beispiel Gitta am Leitstand schon mal langweilig.

Abhilfe schafft das aktuelle Fernsehprogramm, denn Bildschirme gibt es ja genug.

Trotzdem wird Gitta öfter mal München verlassen und nach Hamburg ins MIWULA zurückkehren.


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